Gender anthropo-blicken

Wir, modernen Menschen, sind fasziniert bei die Unterschiede wie Frauen und Männer einander und die Welt sehen (Warum wir lieben, Helen Fisher 2009).

Anthropo-blicken durch beide Gender (weibliche-männliche Welten) Augen braucht intensive Beobachtung und systemische (Selbst-) Reflexion.

Anthropologen wie Margaret Mead (1935, 1949/1990) und Gregory Bateson (1936), in ihrer Kultur vergleichende Geschlechterforschung feststellten, dass weiblich-männlichen Welten, wie verschieden auch, immer einander ergänzend (komplementär) sind.

Wie Mädchen und Jungen Frauen und Männer werden sind, anthropologisch gesehen, komplexe, biologisch-kulturell tief miteinander verknüpfte, Prozesse.

Dieser Blickwinkel hat sich, mit Wiederaufleben des Feminismus, in den sechziger Jahren des 20ste Jahrhundert marginalisiert. Doch die komplementäre blick hatte sich in unerwarteter Weise wieder gefunden.

September 2014, in eine eindrucksvolle Vortrag, ladet die Britische Aktrice Emma Watson Männer ein das Gewalt gegen Frauen zu helfen beenden: HeForShe.

 

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