Kunst und Handwerk

Arts and Crafts war ein anti-industrielle Bewegung in Großbritannien, die blühte von 1880 bis 1910. Die Anhänger strebte zur Schaffung integrierte (holistische) Schönheit in der Entwicklung, Konstruktion und Ausstattung von Gebäuden.

Meine (Familien-gebunden) dynamische Konzeption der ‚Arting & Crafting‘ Unterstützt ihrer Ansicht, betont aber in ‚In Gnade Sein‘ durch das Erleben und Schaffen von Kunst (Van Bekkum 2015).

Kunst und Handwerk sind in dieser Ansicht eng miteinander verwoben und beinhaltet so mild/starke Sensationen Empfindungen von Wohlbefinden und Schönheit.

Eine anthropologische Weise zu verstehen richtet sich mehr auf wie wir Menschen manuell geistig neu zu erstellen und die Zusammenarbeit zu erstellen unsere Alltagswelten. Einzelne Leute denken Akten in dieser ‚Weltherstellung‚ -Ansatz in bereits vorhandenen, vorgegebenen Zeit-Situation gebunden Realitäten, zum Beispiel in unsere beruflichen Umfeld, unsere Freizeit-Sportnetze und unsere religiös-politischen Erfahrungen.

In meiner Diplomarbeit (1988) und in verschiedenen Publikationen / Präsentationen habe ich versucht, als klinisch-systemisch Anthropologe und als Sohn eines Schmiedes, um einen ‚anthropologisch-blicken‘ dieses Handarbeit-denkende Weltgestaltung zu formulieren. In einem Papier „Beauty and Grace machen Artefakte“ aktualisierte und komplentierte ich im Jahr 2015 die Arting- Crafting-Impulse. (sehe ARTS & CRAFTING CONTINUITY IN HUNDREDS OF MILENNIA HUMANIZATION)

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