Exodus von Paradis

Mit die ‚Abschwung Westliche Reiche’ entpuppt die ‚Exodus aus dem Paradies‘ sich als eine europäische Konstrukt und unser selbstgeschaffene Schicksal zu sein.

Die meisten Nicht-Europäer, insbesondere der indigenen Völker, haben nie das Paradies verlassen. (Siehe)

Unsere Eschatologie dem verlorenen Paradies ist selbstgeschaffen!

Kulturübergreifend verglichen dies als eine Fata Morgana genommen werden.

Unsere anthropologischen ‚Faszination‘ für exotische Kulturen kann gesehen werden als Ausdruck der europäischen Verlangen nach was als Zivilisation verloren haben.

Einer unserer anthropologischen Großväter, Marshall Sahlins, nachdem die hegemoniale akademischen Tretmühle verlassen, schrieb ein Essay über europäische Selbstreflektion: The Western Illusion of Human Nature sublimation of fear of anarchy 2007

Zwei anthropologischen noch lebenden Urgroßmütter, Unni Wikan und Edith Turner bieten ihre lebenslangen Reflexionen durch die Augen des ‚Anderen‘ zu schauen.

2012 Unni Wikan ‚Resonance: Beyond the Words‘ (2013)

2012 Edith Turner: ‚Communitas: The Anthropology of Joy‘ (2012)

Es ist Zeit zu erkennen, dass wir geschaffen unserem ‚White Man’s Burden‘ wie unsere Verlorene Paradies selbst geschaffen haben.

Seien Sie nicht schockiert, wir, die Europäer, haben uns selbst und der Welt noch viel zu bieten.

Von jetzt an haben wir Chancen mit den Augen des ‚Anderen‘, nach uns selbst zu blicken.

Um, mit ihnen, ins Paradies zurückkehren.

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