Schamanismus

Schamanismus ist westliches Konzept um indigene Kulturen zu untersuchen die der Tor zur Tierparadies nie verloren haben.

Gregory Bateson ist einer der wenigen westlichen Sozialwissenschaftlern, die durch vergleichen versuchte Kommunikation in biologischen (Tier/Wald/Pflanze) Systeme als Informationsaustausch innerhalb und zwischen menschlichen Gemeinschaften zu begreifen.

Er war überzeugt, dass wir nur ins Paradies zurückkehren können, dass heisst im Zustände der Gnade zu kommen, wenn wir lernen zu denken (und dann sorgfältig zu handeln) wie die Natur funktioniert (An Ecology of Mind 2010).

Die meisten schamanischen Kulturen (Van Bekkum abstrakte Ersten und Zweiten Nationen 2015) haben Rituale, in denen sie regelmäßig, synchronisieren mit Natur (tägliche, mondliche & saisonal) Zyklen werden.

Alle menschliche moralischen, ethischen, normativen Zwangslagen und Paradoxien gibt es nicht im Tierreich.

Es gibt ein Tor zum Paradies auf dieser Erde.

Wenn wir die Menschheit als ‚A Glorious Accident‘ (Kayzer 1997) sehen und Dagara Weisheit ernst nehmen können wir lernen ‚Humble Pie‘ zu essen um wieder im Einklang mit den Prinzipien der Natur anzukommen.

Ist diese Art des Schamanismus möglich in den modernen städtischen Zeiten?

Ich versuche auf dieser Website zu zeigen auf Grund drei Jahrzehnten meiner klinischen/Bildungsfieldwork und sekulare talmudische Sucht (Idee und Literaturrecherche) dass es möglich ist.

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