Trickster

Die Menschheit, mit den Worten von Wim Kayser, ist ‚Ein brillantes Unfall‘ (1997) in der Evolution und Kosmos.

Wir Menschen sind Säugetiere auf einem Exodus aus dem Tierparadies.

Bevor wir das Tierreich verließen gab es keiner vom Menschen verursachten Kriege, Genozide und andere Rampe.

Wir waren noch in der Ewigen Jetzt und nahmen Schmerzen und Pracht der Welt wie sie sich ergaben.

Die einzige Art, wie wir im Westen, das Paradies in unserem Leben zeitlich wieder erlangen können ist wie Nora Bateson ihre Vater Gregory Bateson sagen lasst: lassen wir lerne zu denken wie Natur wirkt.

Viele nicht-europäischen indigenen Kulturen (indigenous peoples) denken/handeln noch wie Natur wirkt. Lassen wir von ihnen lernen.

Indigene Gemeinschaften (First Nations) erstellten Konzepte der ‚Coyote‘, ‚Raven‘, ‚Katchina‘ und ‚Trickster‘ (wie unsere Harlequin).

Diese Figuren verführen/betrügen, ‚tricksen‘, uns in außergewöhnlichen Zustände der Wirklichkeit, die wir in unserem täglichen-normales Leben, nur sehr ungern eingehen.

Wenn wir unsere Rationalität und Ego senken können wir vorübergehend das Tierparadies hereintreten, ohne dabei unsere Menschlichkeit zu verlieren.

Zum Beispiel zahlreiche Manifestation von Karneval Rituale im Süden der Niederlande/Deutschland, und anderswo, bewirken diese Art von transitionelle/sakrale Räume mit kollektiven Erfahrungen der ‚communitas‘.

 

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